Turnfahrt 2010 am 11. und 12. September 2010 ins Glarnerland.

 

 

Anmeldung

 

 

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Frühlingsturnfahrt 2010

Turnfahrt 2009    „Olten – Bad Ramsach – Sissach“ 5.-6.9.09

 

Die Turnfahrt 2009 ist schon wieder Geschichte. Es war eine überaus sehr gelungene und schöne 2-tägige Reise die die Männerturner aus Seon erlebt haben. An beiden Tagen lachte uns stetig die Sonne entgegen. Unglaublich viele Tierarten konnten wir unterwegs bestaunen, z.Bsp. Hasen, Hühner, Katzen, Hunde, Esel, Pferde, Straussen, Pfaue, Geissen, Vögel, Sauen, etc. Am Ziel in Bad Ramsach angekommen konnten wir gleich unsere komfortablen Einzelzimmer beziehen um dann gleich das herrliche Thermalbad zu geniessen. Anschliessend gönnten wir uns einen Apero, bevor es um 19.00 Uhr zum Dinner ging.  Wir genossen die hervorragend zubereiteten 4- gänger Speisen, und den herrlichen Wein dazu. Danach war Unterhaltung mit Edgar, Witze erzählen  und schäkeren mit dem Servisepersonal angesagt. Wann wer und mit wehm und wie und wo zu Bett ging, das bleibt wohl  für immer in  den Sternen geschrieben. Am Sonntag nach dem Frühstück gings wieder mit den Wanderschuhen weiter richtung Sissach. Die sportlichen legten ca. 14 km unter ihre Sohlen, und die gemütlichen waren z.T. mit SBB in Sissach noch nicht müde, dafür hatten Sie ihre Kappen voll. Zuletzt gings gemeinsam per SBB nach Seon, wo wir alle glücklich und unfallfrei ankamen.

Die Reiseleitung.

Herbst-Turnfahrt  MTV Seon  2008

 

Schutt - Atzmännig - Chrüzegg - Schindelberg - Schnebelhorn - Hulftegg - Hörnli - Steg

 

 6.-7. September 2008

Turnfahrtbericht

 

 

Turnfahrt des MTV Seon vom 6. und 7. September 2008

Am Samstag morgen um 06.30 Uhr besammelten sich 15 Männerturner zur diesjährigen Turnfahrt die uns Richtung Zürcher Oberland führt. Mit dem vollgestopften Regionalbus ging’s wie in einer Sardinenbüchse zuerst nach Lenzburg. Mit der SBB fuhren wir über Zürich nach Schmerikon, wo wir auf den Bus umstiegen der uns nach Schutt brachte. Hier stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli bevor es mit dem Sessellift auf den Atzmännig ging. Nun war wandern angesagt. Die sehr schöne Höhenwanderung führte uns über die Chrützegg nach Schindelberg. Unser bestausgewiesener oberster Reiseleiter, der mit der Gegend bestens vertraut ist, konnte uns jeden Hügel, jedes Tal, sämtliche Klöster und alle Sehenswürdigkeiten erklären.Bei Gehacktem mit Hörnli bei der sehr urchigen Wirtin stärkten wir uns für den Weitermarsch richtung unserem Tagesziel der Hulftegg.

Eine zweite Gruppe von 7 Männerturner machte sich ebenfalls auf den Weg Richtung Hulftegg. Sie fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Seon nach Steg, und nahmen dort die kürzere Wanderung nach der Hulftegg unter die Füsse. Bei abwechslungsreichem Wetter, jedoch ohne einen tropfen Regen erreichten beide Gruppen schliesslich ca. um 17 Uhr das Ziel. Nach der Frischmachung und dem hochverdienten Hopfentee, waren wir gespannt auf das Nachtessen. Jeder kam auf seine Rechnung, denn wir konnten a la Carte bestellen. Nach dem sehr feinen Znacht mit allen Drum und Dran zogen sich dann nach und nach die Männerturner auf die Zimmer um den wohlverdienten Schlaf zu geniessen. Dies war jedoch nicht allen gleich gut gelungen, haben sich doch die Schnarcher auf die verschiedenen Zimmer so verteilt, dass fast alle etwas von ihren schönen Tönen mitbekamen.

Leider änderte sich das Wetter über Nacht zum starken Regen, was unser OK zu einer Besprechung zum weiteren Tagesablauf am Sonntag bewog. Wir entschlossen uns weiter wie geplant auf Hörnli auf zu steigen, und jedoch danach nicht nach Sternenberg, sondern hinunter nach Steg zu wandern, weil wir dort sicher auf eine offene Wirtschaft treffen würden. Nach einem aussergewöhnlichen, ausgiebigen und hervorragendem Brunch machten wir uns um 9 Uhr auf den Marsch. Nach rund  einer Stunde und einem kräfteraubendem Anstieg kamen wir auf dem verregneten Hörnli an. Nach dem wir äusserlich abgetocknet, und innerlich aufgewärmt waren, machten wir uns auf den Abstieg nach Steg. Nach einer kurzen Stärkung im Restaurant gings dann mit der ÖV nach Hause. An dieser Stelle sei dem OK und der Reiseleitung für die ausgezeichnete Organisation der Dank aus zu sprechen.

 

 

 

 

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Frühlingsturnfahrt  MTV Seon  Freiamt – Seetal

 

 27.4.2008

 

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2007

 

Der Wettergott muss ein Seener Männerturner gewesen sein, oder wie ein Formel 1 Team die Kurven schonend meistert.

20 Männerturner konnten in Zernez gemütlich einen Kaffee nehmen, die Strassen waren nass und der Himmel bedeckt. Doch beim Start zum Marsch in die Cabanna Cluozza  waren die Strassen trocken und die Sonne schien durch die letzten Wolken. Somit konnten wir wie bei der Rekognoszierung eine zweitätige Turnfahrt bei schönstem Wetter genießen.

Der Start war voll gelungen, alle kamen gut durch Zernez. Aber als es dann zur Sache ging drehte Ueli Meier voll durch und die Gummifetzen flogen. Es war nicht zu verantworten, er musste zurück in die Sportbox und neue Finken kaufen. Dass er nun aber so schöne neue Schuhe kauft – sie waren so schön weiß und grün – das hätte ihm niemand zugetraut. Dass er beim zweiten Start gerade zwei Blasen eingefangen hat, war natürlich vorauszusehen, er hat vermutlich mit kalten Reifen zuviel Gas gegeben. Auf alle Fälle haben ihm die Schuhe so gut gefallen, dass er sie nicht mehr abziehen wollte. Mir ist nicht bekannt, ob er sie zum schlafen noch trug.

Durch die schönen Wälder im Nationalpark über den Fopps (2126 m) zur Chamanna Cluozza (1882 m) konnten die Boliden so richtig auf Touren gebracht werden. Natürlich gab es kleine Ferrari die den Weg in kurzer Zeit schafften und andere die nicht so flotte Finken hatten und aus diesem Grund mit weniger Speed unterwegs waren. Das Nachtessen und die Übernachtung in der Hütte waren tadellos. Nachdem unser Mundharmonikasolist für diese Reise wegen Antriebsproblemen ausgefallen war, gingen die Piloten schon früh ins Bett. Aber weit vor Morgengrauen standen einige Piloten schon auf, rüsteten ihre Maschinen und schnorrten unter den Schlafsälen, sodass die „Schnarcher“ nicht mehr schlafen konnten. So saßen wir bereits vor dem offiziellen Morgenessentermin am Tisch und genossen zuerst Käse, Butterbrot und als krönenden Abschluss noch einen Milchkaffee. Alles war bereit, aber einer fehlte. Der nahm doch alles nicht so ernst, er schlief den Schlaf des Gerechten. Hopp wir wollen gehen.

Der Aufstieg zum Mutèrgrad (2545 m) verlangte dann von jedem hohe Konzentration und dementsprechend war es still. Im oberen Bereich hörte man von Zeit zu Zeit einen Pfiff eines Murmeli aber sonst war still wie in einer Kirche. Dies änderte sich dann auf dem Grat, als man links die großen Hirschrudel und rechts die Gämsen beobachten konnte. Geradeaus sah man die wohlgenährten Murmeltiere. Einige machten sich den Spaß diese herzigen Tierchen anzuschleichen. Einem ist es gelungen aus 2 Metern ein Photo zu erstellen, näher hat er sich nicht gewagt, denn der Duft sei schon extrem fettig gewesen, was auch das immer heissen mag.

Nun der Abstieg zum Praspöl ging schon etwas in die Knochen, doch die Stossdämpfer bei den Männerturnern waren intakt. Der Entscheid direkt zum nächsten Postautostelle Vallun Chafuol oder Zusatzrunde nach Punt la Drossa war schon erstaunlich, denn rund die Hälfte der Mannschaft kam zur Zusatzrunde. Bedingung war aber jetzt gehen, damit wir noch frühzeitig in Zernez sind um ein gutes Bier zu genießen. Das waren wieder Zielsetzungen, die wir aber gerne erfüllten. Die Zusatzrunde wurde so genau gefahren, dass wir mit einer Zeitreserve von 5 Minuten aufs Postauto gelangten. Die Reifen wurde teilweise etwas heiss, aber eine Abkühlung in einem kühlen Bergbach schaffte Abhilfe. Der Buschauffeur verdonnerte mich zum stehen, weil wir nicht auf dieses Postauto gemeldet waren. Die Kollegen waren aber bereits hinten eingestiegen und durften sitzen. Janu, der Reiseleiter muss auch seinen Beitrag leisten ! Das Bier in Zernez konnten wir dann aber wieder sitzend einnehmen. Eine Turnfahrt mit gewissen konditionellen Anforderungen konnte ohne Unfall oder ernsthaften Problemen über die Distanz gebracht werden. Dies war wichtig, weil wir mehrheitlich ohne Natelverbindungsmöglichkeiten waren. Aber nur in dieser Gegend kann man die Natur und Tierwelt in einer Vielfalt geniessen, es ist schön, dass es einen solchen Nationalpark gibt.